Photovoltaik-Anlagen in Hannover – RR-Photovoltaik

FAQ

Die Investition in eine PV-Anlage lohnt sich in der Regel auf jeden Fall, solange die Anlage gut geplant ist.

Das kann man nicht pauschal sagen. Es kommt immer auf den  Eigenverbrauch an. Brauchst du viel Strom, dann raten wir zu einer größeren Anlage. Weißt du heute schon, dass dein Verbrauch sich erhöhen wird, sollte das auf jeden Fall in der Anlagenplanung berücksichtigt werden.

Prinzipiell versorgt man sich mit seinem eigenproduzierten Strom selbst. Jedoch kann man in den deutschen Breitengraden sich nicht komplett mit PV-Strom allein versorgen. Im Sommer schafft man es in der Regel, sich komplett selbst zu versorgen. Im Winter muss jedoch Energie hinzugekauft werden bzw. auf andere Energieträger zurückgegriffen werden.

Ja, auch bei schlechtem Wetter kann man Energie ernten. Dabei kommt es darauf an, wie viel Sonnenenergie auf die Module treffen. Ist sie mit Schnee komplett bedeckt, kann man nichts ernten, wobei auch bei bewölktem Himmel immer noch Lichtstrahlen durchkommen, die zwar weniger, aber immer noch Energie produzieren.

Nein, wir raten davon ab. Sie sollen erfahrene Solarteure der sich sowohl mit Elektroinstallation mit als auch mit Dachdeckerarbeiten auskennen.

Es ist gängig, sich zur PV-Anlage einen angemessenen Batteriespeicher installieren zu lassen. Dieser bringt den Vorteil, den PV-Strom vom Tag, auch wenn die Sonne nicht scheint, zur Verfügung zu haben.

Zur Veranschaulichung: Jahresverbrauch 4500 kWh : 365 Tage = 12,3

kWh durchschnittlicher Tagesverbrauch.

Das kann man pauschal nicht sagen. Es kommt auf die Nutzung drauf an. Wie oft und wie weit wird er be- und entladen. Auch die Temperatur am Aufstellort kann die Lebensdauer beeinflussen. In der Regel sollten die Batterien so ausgelegt werden, dass sie um die 20 Jahre halten.

Es gibt kein statistisch erhöhtes Risiko für mehr Blitzeinschläge mit einer installierten PV Anlage auf dem Dach.

Bei uns musst du nicht lange warten, wir können SOFORT liefern.

Nein, bei uns bekommst du ein Rundum-Sorglospaket: wir planen deine Anlage, wir richten die Module optimal aus, ermitteln die optimale Anlagengröße, planen den idealen Aufstellungsort und passen ggf. elektrische Anlagenteile so an, dass sie den aktuellen Anforderungen von Netzbetreibern gerecht werden und kümmern uns auch um die Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister.

Wir empfehlen, um die Wirtschaftlichkeit zu erhalten, in regelmäßigen Abständen einen fachmännischen Blick auf die Anlage werfen zu lassen.

Selbstverständlich lohnt es sich auch in eine PV-Anlage zu investieren mit Fremdkapital zu investieren. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass die Zinskosten die Rendite der PV-Anlage nicht übersteigen. Bei unserer Planung können wir solche Aspekte berücksichtigen. Im Übrigen können Sie eine PV-Anlage auch finanzieren.

Eine bessere Wirtschaftlichkeit kann auch dadurch erzielt werden, indem man seine Heizkosten senkt,  idealerweise durch Wärmepumpe oder Klimaanlage, mindestens aber durch Verwendung von einem Heizstab, mit dem man im Sommer die Heizung sogar abstellen kann.

Privat genutzte PV-Anlagen sind seit dem 01.01.2023 komplett von der Mehrwertsteuer befreit. Wir schreiben dir eine Nettorechnung un du musst die 19% gar nicht erst bezahlen.

Es ist durchaus gängig, dass Hersteller Garantien von bis zu 25 Jahren versprechen. Bei Verwendung von Qualitätsware nehmen wir an, dass bei Batterien und Modulen, damit realistisch gerechnet werden kann, jedoch mit leichten Leistungseinbußen. Wechselrichter scheinen eher nur 10 Jahre halten zu können. Wir raten daher, bei uns eine Anlage gegen Schaden versichern zu lassen, damit man auf der sicheren Seite ist.

Je nach Anlagennutzungsgrad können Renditen von 16% bis 0% erzielt werden. Unsere Anlagen erzielen oft eine Rendite von über 5%.

PV-Anlagen müssen in Deutschland erst eine Netzverträglichkeitsprüfung durchlaufen. Das bedeutet, dass nur ein zugelassener Installateur die geplante Anlage vorab anmelden muss, diese nach Freigabe errichtet werden darf und nach erfolgter Fertigmeldung ans Netz gehen kann. Je nach Örtlichen Netzbetreiber ist hierbei von einer Woche bis zu vier Monaten auszugehen. Grundvoraussetzung ist immer, dass ein Zweirichtungszähler vom Energieversorger gesetzt worden ist.

Haben Sie weitere Fragen? Wir werden sie gerne beantworten.